No Bullshit Founders: SEO / GEO für StartUps
In der Folge setzen wir unseren Blick auf das Marketing für StarUps fort und konzentrieren uns auf SEO bzw. GEO.
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Schön, dass ihr wieder einschaltet zu einer neuen Folge No Bullshit Founders. Wie immer Mikrofon Ole, Moritz und Tim, das bin ich. Heute schauen wir nochmal wieder in das Thema Startup Marketing mit dem Fokus SEO, dem neuen Geo. Lass uns doch direkt mit einer Schätzfrage loslegen. Was glaubt ihr beiden, wie viele Suchanfragen Google jeden Tag bekommt?
wahrscheinlich.
ungefähr ja was jetzt du moritz nur p mal daumen
Gute Antwort. Wenn ich mal von mir aus ausgehe, das Doppelte der Weltbevölkerung.
Ich habe da keinen Bezug zu, wie viel das sein kann. Keine Ahnung. Ich schätze mal... Nicht das Doppelte der Weltbevölkerung. In einem Tag oder wie viel habt ihr gefragt?
Genau, an einem Tag.
Ich schätze weniger als Ole geschätzt hat.
Okay. Das sind 13,7 Milliarden Suchanfragen pro Tag. Also, Oli ist schon gut dran. Geht in die richtige Richtung. Und die sind für 40% des globalen Website-Traffic verantwortlich. Und jetzt wird es interessant, was glaubt ihr, wie viele Suchanfragen täglich über ChatGPT laufen? Also nur ChatGPT?
Boah. Also ChatGPT eigenständig oder quasi die Suche bei ChatGPT reingetippt?
Ich denke mal beides, die Zahl. Ja, ja, ja, das zählt auch. Was sagst du, Moritz?
Ja, es ist auf jeden Fall, dass es noch weniger ist, aber es wird auf jeden Fall immer mehr wahrscheinlich.
Gib mir ein Wie ist das beste Kuchen-Gezept? Ja, so Sachen. Boah. Ich würde sagen, weniger als die Hälfte von Google. Ich glaube, sehr viel technisches Zeugs läuft drüber.
Okay. Was machst du, Moritz? Okay.
Aber ich glaube, der Otto-Normal-User, der wird nicht über Chachibiti laufen.
Okay.
Ich sage mal ein Viertel der Weltbevölkerung. Maximal, eher weniger.
Insgesamt pro Tag, ich glaube, weniger als ein Viertel.
Das ist auch gut.
Ich sehe da eine Tendenz.
Mehr oder weniger als ohne. Das sind 1,6 Milliarden Anfragen. Allein nur in Chat-GPT. Das finde ich schon verrückt am Tag. Aber jetzt kommt das Spannende, was auch dann für uns interessant ist. Wir sind aber nur für 0,2 Prozent des globalen Website-Traffic verantwortlich.
Da kann man froh sein, wenn man was davon abbekommt.
Also es ist ja Genau, das ist schon auf jeden Fall echt verrückt. Also Google knapp.
Heißt denn Website-Traffic die Anzahl der Suchen oder heißt das wirklich, wie viel hochgeladen, runtergeladen wurde sozusagen oder was ist Website-Traffic?
Website-Traffic ist, wenn du bei Google was eintippst, sagen wir jetzt Business Explorer zum Beispiel von dir und dann auf den Link klickst und auf deine Webseite kommst.
So einen Seitenaufruf, einen Request.
Genau, einen Seitenaufruf.
Okay.
Bei ChatGPT, wenn du dann nach Business Explorer suchst und dann da auf den vorgeschlagenen Link klicken würdest. Das zählt dann. Echt?
Ja.
Ja, ich meine, was wir halt sehen, ist halt, dass die Crawling-Frequenz halt massiv zugenommen hat. Also seitdem es ChatGPT und Co. gibt. Also das heißt, die Informationen werden viel, viel häufiger durch Crawler abgerufen. Ich meine, wir haben eine Zunahme im letzten Jahr, oder eine Vierfachung oder so bei den meisten Seiten gesehen im letzten Jahr, die wir betreuen. Wobei alle Seiten, die wir jetzt vertrauen, also hier meine Company, erstaunlicherweise Traffic von ChatGPT und Co.
Ja.
abbekommt. Das heißt, irgendwas haben wir richtig gemacht oder so. Aber tatsächlich ist es auch so, wenn man auf die Statistiken schaut, dass wir weiter deutlich mehr Traffic organisch oder halt über Suchen oder direkt Aufrufe sehen. Also ChatGPT oder andere KI-Systeme sind jetzt bei keinem, den wir betreuen, das Ding. Es ist ja auch logisch. Also erstmal versucht die KI ja die ganzen Dinge selber zu beantworten.
Ja, das stimmt auf jeden Fall. Ja. Genau.
uns? Das ist ja die große Frage jetzt. Moritz schaut schon so ein bisschen, oh nein, ja.
Also der erste Schritt ist, denke ich, dass du erstmal was ins Internet setzen musst, also eine Webseite erstellen, sonst kannst du da auch keinen Traffic bekommen.
Ja, stimmt. Ohne Website keine Website-Aufrufe.
Das ist...
Das ist ein guter Anfang. Absolut. Aber das stimmt nicht ganz. Also du kannst natürlich auch über dein Link-Profil oder Medium und so weiter, also andere Plattformen, da kannst du natürlich auch Traffic draufziehen, der deine Informationen enthält.
Das stimmt, aber das wäre dann nicht deine eigene Seite sozusagen.
Genau, aber kann ja deine Sichtbarkeit herstellen. Auch genauso, wenn du bei Reddit postest, kann das ja, wenn du das vernünftig aufbaust, irgendwie eine gute Datenquelle auch tatsächlich für Geo sein. Also für quasi...
Das ist auch wieder interessant. Das bringt mich direkt zu dem Gedanken, im Blog-Bereich gibt es ja immer die Entscheidung, mache ich einen eigenen Blog oder gehe ich auf so eine Plattform wo man dann seine Beiträge veröffentlicht und wo man dann hofft, dass man da auch mehr Traffic bekommt über diese Plattform.
Ja, das mache ich ja relativ viel, Moritz. Also ich habe ja auf meiner Webseite einen Blog und ich verteile den Blog auch gleichzeitig, also den Artikel gleichzeitig auf Medium, wie Ola es gerade vorgeschlagen hat, plus halt auch noch auf dev.to. Und da kannst du einstellen, dass die originale Source, sag ich mal die Quelle, deine Webseite ist. Das heißt, die Leute finden auch über Medium und halt über Dev.to auch deinen Blogartikel, sehen aber auch, dass der originale Artikel halt von deiner Webseite kommt, genauso wie diese ganzen Crawler halt. Entweder die Search Engine oder halt die LLMs, die sehen das dann. Ah, der Artikel wird jetzt nicht dreimal hier gepublished, das ist nicht das Richtige.
Das finde ich gut.
sondern die sehen wirklich das kommt hier von der webseite doch doch machen
Ja, das...
Ich hatte immer das, da hatte ich halt immer gedacht, dass man das bei den Plattformen nicht als Duplicate angeben kann und dann kriegt man halt irgendwie schlechteres Ranking bei Google, weil das denkt, du hast es dreimal gepublished sozusagen.
Ja, oder halt einfach nicht unterscheiden können, was ist das Original. Das ist ja eigentlich diese Frage mit den canonical URLs und so, die man setzt, wenn man eine eigene Website hat. Total technisch jetzt schon wieder. Anyway, also dass man halt die Kennzeichnung hat, was ist denn das Original und was benutzen wir eigentlich? Wo ist die Quelle? Ja, quasi richtig zitieren für Anfänger.
Ja.
sagen, wo hat man es her geklaut? Und in dem Fall ist es ja gar nicht geklaut, sondern man nimmt es halt zum Aufbau von Backlinks. Heißt aber auch, man hat eine eigene Seite, die möchte man halt mit möglichst hochwertigen Quellen verknüpfen, also Backlinks sammeln. Das ist übrigens auch eine klassische SEO-Methode. Und das Spannende ist halt, dass SEO und Geo rein technisch betrachtet sehr, sehr ähnlich funktionieren. Wenn wir jetzt mal ins SEO so ein bisschen einsteigen, bedeutet, sind die Grundlagen eigentlich immer gleich. Wir wollen eine möglichst schnelle Webseite haben, also sowohl für die Suchmaschine als auch für die KI, als auch für den Menschen eigentlich, weil schnelle Webseiten, wissen wir, performen mega gut. Dann, je nachdem wie groß man ist oder wo man sich bewegt, muss man barrierefrei sein. Barrierefreiheit will man aber nicht unbedingt wegen der Barrierefreiheit machen, so aus SEO-Sicht, sondern weil dann dieser ganze Content-Maschinen lesbar wird. Mega Ding, ja, also eigentlich, wenn du vernünftig das semantisches HTML auf deiner Website hast, wieder total technisch, also aber im Prinzip, wenn deine Website technisch betrachtet,
Ja.
schön strukturiert ist, ja, vernünftige Überschrift, nicht nur die Schriftart ist größer, sondern da steht quasi dran, das ist eine Überschrift, also technisch, nicht als, hey, Überschrift, ja, ähm, dann, dann machst du halt schon sehr, sehr viele Dinge richtig, die dazu führen, dass du halt besser gerankt wirst, so aus technischer Sicht, also schnell, semantisch korrekt, ähm, So, und dann gibt es noch etwas, das nennt sich strukturierte Daten. Also JSON, Snippets. Wenn man die noch benutzt, dann ist man quasi topnotch.
Nicht schlecht. Ja.
Oben landet man sehr, sehr schnell damit. Wir haben das mal geschafft für Typo 3 Version 12 oder so, also mit unserer eigenen Seite, mit unserem Blog, über den offiziellen Typo 3 Seiten eine Zeit lang zu ranken, weil wir einfach halt semantisch das Ding so durchoptimiert hatten, dass unsere Informationen besser in die Search Engine aufgenommen wurden. Das war witzig, also waren witzige zwei, drei Wochen, wo das gut funktioniert hat. Und das zeigt aber eigentlich, wo wir hin müssen oder wo man heute hingeht. Das bedeutet nämlich auch immer, Content muss, also wenn wir jetzt Schritt weiter gehen, wir haben das schnell geschrieben, dann müssen wir auf die Inhaltsebene wechseln. Dann müssen wir uns überlegen, wie bauen wir den Inhalt auf? Und wenn wir jetzt heute gut ranken wollen, müssen wir immer so was wie eine FOAQ-Section auf der Seite haben. Wir müssen im Prinzip beschreiben, welches Problem lösen wir und so Frage-Antwort-Dinger machen. Und dann ist der größte Teil der Themen irgendwie für Basissachen gelöst.
Auf jeden Fall. Da habe ich einmal Ja, ist noch eine Frage? Ja.
Ich habe eine Frage.
So, Folge fertig.
Ich bin ja jetzt so ein Noob eigentlich in dem Bereich. Ich habe nur früher, als ich ja meine erste Firma hatte, es war halt ein Online-Job, da habe ich dann halt auch irgendwie bestimmte Stichworte benutzt oder die Bilder beschrieben oder dann im Text und so. Aber ich habe Was dein Kommentar gerade, wo mich das gebracht hat, ist, wenn du sagst, dass es diese JSON-Geschichte oder so bringt, irgendwie was, das verstehe ich nicht ganz, weil ich dachte, die Suchmaschinen sind mittlerweile so gut, dass die eigentlich gar nicht mehr spezifische Informationen für die Suchmaschine brauchen, sondern dass die einfach nur noch bewerten können. ist das jetzt passend für den Leser oder nicht? Wieso brauchen die Suchmaschinen noch optimierte Inhalte für die Suchmaschine, technisch gesehen? Das verstehe ich nicht.
Okay, bleiben wir mal beim technischen Produkt. Also wenn du jetzt sagst, nehmen wir mal ein Wort, was doppelt belegt ist. OpenCode. OpenCode AI ist sowas wie Cloud Code. Und wenn du auf OpenCode.de gehst, dann ist das aber eigentlich eine Initiative der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, wo die ihr Open Source Zeugs hosten. So, das heißt, wenn du jetzt auf deiner Webseite Open Code schreibst, als Einzelwort irgendwo das auftaucht, dann ist dem ganzen System erstmal nicht klar, was ist denn gemeint. Ja, aus dem Kontext wird bestimmt irgendwas herauszufinden sein, worüber du schreibst, was du jetzt meinst. Ähm... Das ist aber problematisch. Und jetzt kannst du in diesen strukturierten Daten halt angeben und zum Beispiel verlinken und sagen Open Code Similar To, also es ist gleichwertig zu Open Code AI oder diesem Wikipedia-Artikel, wo das beschrieben ist oder zu jedem und welchem.
Vielen Dank.
Das kannst du zum Beispiel auch mit Personen machen. Du kannst über diese strukturierten Daten hingehen und ich liebe es wirklich an der Stelle und halt zum Beispiel sagen Kai oder Hartwig, Hier von dieser Webseite ist der gleiche Kai-Ulter Hardwick wie in diesem Podcast oder bei dieser LinkedIn-Seite. Also du schaffst damit einen Content-Graf im Prinzip, also eine Strukturierung des Contents, dass es eine semantische zusammenhängende Bedeutung hat, dass das System verstehen kann, worüber du jetzt wirklich genau sprichst.
Das macht Sinn. Also das ist sozusagen eine Erklärung, die einfach versteckt ist für den normalen Webseitenbesucher, weil auf deiner normalen Webseite willst du irgendwas Bestimmtes darstellen, aber für die Suchmaschine hintendran willst du halt beschreiben, wer, was, wo, was ist das jetzt hier.
Genau. Mhm.
Genau, du möchtest eine Informationsverknüpfung machen.
So mehr oder weniger.
Wir beide jetzt ja, wenn wir über Cloud reden, wissen, okay, wir meinen Cloud Code. Und dieses Wissen musst du ja irgendwie weitergeben. Man muss sich ja im Prinzip immer vorstellen, egal ob KI oder Suchmaschine, die wissen ja nicht das, was wir denken und kennen ja nicht unser Basiswissen, von dem wir ausgehen, sondern das müssen wir denen irgendwie ja mitgeben.
Genau, du möchtest den halt möglichst einfach machen. Du möchtest ja nicht Google zum Beispiel deine komplette Webseite mal durchcrawlen, durchscannen lassen. Das kostet die natürlich auch etwas. Und wenn du halt so semantische Daten mitgibst, machst du es denen einfacher. Dann hast du so eine kurze Beschreibung so ungefähr. Okay, da steht es für diese Produktseite drin. Und das kostet das Produkt zum Beispiel auch. Da kannst du es kaufen. Ist dieses Produkt zum Beispiel noch in Stock oder nicht in Stock? Das ist halt auch sehr interessant.
Vielen Dank.
Also das kannst du nicht nur für Blogartikel benutzen, sondern wirklich halt Produkte. Das mache ich zum Beispiel auch mit meiner, mit Guarding Pass Software und konnte dadurch wirklich, also ich habe das vor, ich sage mal so zwei Wochen oder sowas entdeckt und seitdem ist mein Website Traffic um 50% gestiegen. Und das ist einfach nur eine Kleinigkeit gewesen. Ja.
Ja genau, weil du dann, wenn du halt diese Produktdaten auch tatsächlich verwendest, halt auch bei Google Products gelistet, wirst du sauber und vernünftig. Das ist halt gerade im E-Commerce-Bereich, wenn du ein Produkt verkaufen willst, mega wertvoll, das tatsächlich zu machen und halt, wenn du allgemein Traffic aufbauen willst, halt für Blogartikel, für Kontaktseite und so weiter, das kannst du halt an jeder Stelle verwenden und das kannst du auch gut verwenden, wenn du diese Vergleichsseiten machst, Tool A, Tool
Auf jeden Fall.
Tool B, also meins mit deinem, dann kannst du darüber halt auch gut Traffic generieren und ziehen.
Also, aber die erste Frage, die ich gestellt habe, bringt mich jetzt zu einer zweiten Frage. Wenn ich jetzt also meine Webseite für die Suchmaschine verlinke, ach, das ist hier der Moritz da sowieso und das ist ja dann sein LinkedIn und das ist ja der Podcast von ihm. Bringt das wirklich so viel alleine oder bringt das erst was, wenn alle diese anderen Punkte auch wiederum mich verlinken? Weil ich könnte ja auch theoretisch sagen, ja, der Moritz, der ist so wie Bill Gates eigentlich. Eigentlich ist das ein ganz cooler Typ.
Vielen Dank.
Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Da sind ja schon logische Prüfungen drin. Wenn du jetzt sagst, same as, und da steht ein anderer Name, Google wird jetzt nicht glauben, dass Moritz Hoffmann Bill Gates ist. Ja.
Ich glaube, der will es auch aktuell nicht sein. Aber du kannst dir so vorstellen, Moritz, du hast eine URL drin, die auf dein Autorenprofil verlinkt. Und da ist die Frage, was du entnimmst. Du kannst zum Beispiel immer auf dein LinkedIn verlinken und dann zeigt alles immer auf dein LinkedIn-Profil.
Wie kannst du das nochmal beschreiben? Also ich dachte, ja Autorenprofil, aber was heißt Autorenprofil?
Also, die Suchmaschinen oder welche Systeme auch immer dahinter stecken, brauchen halt irgendwie einen Referenzpunkt. Da reicht halt dann nicht nur der Name aus, weil es kann ja ein Dutzend andere Moritz Hofmann noch geben.
Ja, okay.
Und deswegen brauchst du halt irgendwie ein individuelles Profil noch irgendwie nennter.
Aber muss mein Autorenprofil auch wieder zu meiner Webseite verlinken oder nicht?
Ja.
Nein, es ist natürlich schön, wenn es das tut, aber bei LinkedIn kannst du es zum Beispiel ja auch nicht pflegen. Also, wo geht's? Ja, du kannst im
Beziehungsweise ein Profil kannst du das halt theoretisch deine Webseite dann als Projekt und wie auch immer beschreiben. Das geht schon.
Genau. Aber du musst das nicht machen. Das hilft halt im Prinzip nur, den Trust, also das Vertrauen in diese einzelne Seite zu erhöhen.
Vielen Dank.
Und dadurch wird es besser gerankt. Wenn du halt zum Beispiel von der FTO... auf dich verweist und dann ist da dein Profil entsprechend und dann gibt es das weiter und dadurch baut sich halt so ein Netzwerk wirklich auf und das ist dann dein Reputationsnetzwerk mehr oder weniger und dann, du willst ja auch, dass dein LinkedIn-Profil gut ist zum Beispiel, ja, wenn das natürlich total Schrott ist, weißt du, willst du vielleicht nicht unbedingt darauf verweisen und sagen, hey, ich bin so toll, schau auch da, weil das bin ich auch. Ähm, Das ist halt so das Ding. Also du möchtest eigentlich damit sagen... schau dir halt auch diese Stellen an, um zu verstehen, was diese Seite ist, wer ich bin. Du baust damit quasi deine Personal Brand, wenn man so möchte, auch bei Google auf.
Genau.
Und das machst du halt dann auch für dein Produkt. Und das ist dann mit dir verknüpft. Und darüber baust du dann halt Gesamtreputation auf, die dazu führt, dass du besser gefunden werden kannst.
Okay, good to see you.
Aber du hattest ja noch gefragt, muss ich denn jetzt alles machen davon? Nee, fang mit einem Ding an. Also wenn deine Seite ewig langsam ist, dann musst du jetzt nicht über strukturierte Daten nachdenken. Wenn du kein vernünftiges HTML drin hast, dann fang damit an. Also das ist wirklich so ein Ding. Erstmal sollte es schnell sein, dann sollte es semantisch korrekt sein und dann kannst du halt im letzten Schritt irgendwie strukturierte Daten machen.
Ja, ja, das ergibt sich.
Genau, das ist das i-Tüpfelchen einfach nochmal oben drauf, aber was auch dann schon viel helfen kann, wenn die restliche Webseite schon gut strukturiert ist.
Und so...
Ich habe noch eine Frage, jetzt nicht ganz, aber das ist irgendwie so daran anlehnt.
Ja.
Wir haben jetzt ja viel über dieses Webcrawling gesprochen. Ist Webcrawling eigentlich so wie Scraping oder ist das was anderes? Weil mir wird immer gesagt, ja, von LinkedIn können wir nicht scrapen, das dürft ihr nicht, aber Google geben die dann die Daten freiwillig oder macht es Google einfach so?
Ja.
Also ich verstehe es nicht ganz.
Also dürfen, können und machen sind ja unterschiedliche Dinge. Ja. sind.
Ja, aber wenn man jetzt zum Beispiel eine bestimmte Person sucht, dann ist es auch schwierig, weil es gibt mehrere Moritz Hofmanns bei Google.
Why not?
Dann muss ich ja auch immer noch entscheiden, wer ich das jetzt bin.
Ja.
Also so einfach finde ich es jetzt nicht. Ich frage mich nur, also wieso ist da ein Unterschied zwischen dem Crawling und dem Scraping?
Ja. technisch betrachtet sind es mehr oder weniger die gleichen Sachen.
Ja.
sie. Punkt. Aus welchen Quellen du das machst, ist eine andere Geschichte. Aber man sagt halt üblicherweise, oh, es ist ein Crawler, zumindest wenn es jetzt keine Suchmaschinen oder wenn es Suchmaschinen sind irgendwie. Und Scrapping ist aber technisch betrachtet das Gleiche. Du rufst halt was auf, verarbeitest das in irgendeiner Art und Weise und gut ist
Aber vielleicht hat LinkedIn ein größeres Interesse daran, mit Crawlern zu arbeiten, weil die wiederum die Daten öffentlich available machen, während Scraping meistens eher vielleicht von einem Privatprojekt ist oder sowas, wo die dann damit, ich weiß es nicht, ich weiß es nicht, also
Ja.
Ich auch nicht. Das ist jetzt ehrlich gesagt nicht das, womit ich mich jeden Tag beschäftige, ob ich Informationen bei LinkedIn automatisiert raushole. Aber es ist ja eh der Trend irgendwie da oder das Bestreben, dass zum Beispiel KI-Systeme nicht mehr auf Seiten zugreifen sollen oder können. dass man diese Informationen ein bisschen zwar für die Menschen vorhält, die Menschen sollen die Informationen finden und haben und verarbeiten können, also selber, aber jetzt halt nicht die KI.
Okay.
Das ist aber auch eigentlich gar kein Marketing, also es kann Marketing immer sein, aber ja auch nicht so direkt. Also ich glaube, wenn man sagt, okay, ich bin neu am Start und ich möchte was aufbauen, dann möchte man erstmal irgendwie schauen, dass möglichst viel bei einem landet oder auch halt so eine KI grundsätzlich einmal erwähnt und sagt, ja, hey, die sind jetzt voll mega gut.
Okay, sorry für meine ganzen Fragen. Ihr könnt jetzt auch mal... Ich wollte nur nicht vom Thema ablenken mit der Scraping-Geschichte.
Nö, so, stell Fragen, so viel du möchtest, das ist doch gut.
Ach, das ist doch wichtig, darum geht es doch. Wir haben ja ein bisschen technisches Know-how und das geben wir auch sehr gerne einfach weiter, sage ich mal. Warum auch nicht, darum machen wir das ja hier.
Ja, alles gut.
Nee, passt eigentlich ganz gut dazu. Und zu dem, was du vorhin noch gesagt hattest, ohne Richtung Struktur des Contents, da habe ich halt auch noch so ein bisschen recherchiert, was so die AI, die ALMs so halt spannend finden. Und da fokussiert sich das wirklich auf ich sag mal so vier Hauptpunkte so ein bisschen. Das sind einmal so strukturierte Daten, wie du schon gesagt hast, so FAQs, Howtos oder auch Datensets kommen wir besonders gut.
Mhm.
Was aber auch hilft, sind am Anfang, ich sag mal so direkte Antworten. Auch wenn du einen Blogartikel zum Beispiel formulierst oder irgendwas ähnliches und vielleicht oben so ein Abstract oder eine kleine Beschreibung hast, so 40 bis 60 Wörter,
Vielen Dank.
die halt die AI halt direkt einfach zitieren kann. Das findet ihr halt auch ganz geil. Und dann halt, ja, einfach immer alles mit Daten. Tabellen sind immer super. Irgendwelche Sources angeben und ja, natürlich auch irgendwelche Zitationen. Das hilft auf jeden Fall.
Wobei man ja auch sagen muss, man muss sich halt an der Stelle, gerade wenn man sagt, wir präsentieren möglichst viele Daten, immer so ein bisschen fragen, für wen mache ich das denn jetzt eigentlich?
Das gehört natürlich dazu.
Und ich finde immer, Inhalte müssen für Menschen da sein.
Vielen Dank.
Und wenn ich jetzt eine Seite mit total viel Informationen dahin knalle und Daten, dann mag das für die KI-Systeme, für das LMM super sein. Aber es ist dann auch super für meinen potenziellen Nutzer, den ich haben möchte. Den interessieren diese Daten vielleicht am Tagesende gar nicht so sehr. Der kommt aber auf den gleichen Blogpost. Das ist halt so eine Content-Strategie-Frage. Da muss man sich auch rantasten, finde ich immer. Weil einfach das ja auch so ein bisschen wechselt. Eine ganze Zeit lang haben auch Guides unfassbar gut funktioniert. Als Form, wirklich diese How-To-Sachen.
Mhm.
Ich glaube, in bestimmten Bereichen ist das auch noch das Content-Format, was funktioniert. eigentlich den meisten Traffic zieht. Die Frage ist, bekommt man den nachher konvertiert in Nutzer, die einen mögen, kaufen, Geld geben? Also, wenn ich total schöne Blogartikel darüber schreibe, wie ich Problem A, W, C löse, also so richtig technisch für Entwickler, dann bekomme ich natürlich Traffic. Ja. Das sind aber die wenigsten Leute, die dann tatsächlich hingehen und sagen, ah ja, jetzt kaufe ich die aber ein, dass die mir dieses Problem, was sie da beschrieben haben, lösen. Weil die Lösung steht ja schon da, das kann ich selber machen. Also das ist halt immer so diese Abwägung. Man muss halt Content für seine Zielgruppe, die man haben möchte, produzieren.
Vielen Dank.
Ja, das sehe ich auch so. Aber ich glaube, es hilft auch schon, wenn die Leute nicht direkt bei dir kaufen, dass sie dich schon mal kennen. Die sehen, ah, warte mal, die Firma, die habe ich doch schon mal x mal gesehen, oder diese Person, die schreibt mal so schöne Artikel und jetzt bietet er auch noch Produkt X an oder Service Y. Dem vertraue ich jetzt vielleicht mehr. als irgendwem anderes, den ich ja noch nicht kenne. Es ist ja immer so eine ganze, es ist ja häufig nicht so, einer geht auf seine Webseite, kauft das Produkt, sondern der braucht ja irgendwie so drei, vier, fünf, sechs Kontaktpunkte.
Man sagt fünf Kontakte bis... Genau.
Ja.
Da finde ich auch, das ist ein spannender Punkt, der total unterschätzt ist, dieses Build-in-Public-Ding. Auch Richtung Open Source. Eigentlich ist das eine mega gute Quelle, bei GitHub Sachen zu veröffentlichen und zu haben. die die Leute auch durchaus verwenden können, um halt Reputation aufzubauen und um Trust aufzubauen. Ja, auch als Company. Also wenn du Open Source machst und Sachen veröffentlichst und deine Zielgruppe, ja, ich sage auch das Zielgruppenabhängig, wenn du jetzt irgendwie 3D-Druckmodelle baust oder so, dann ist vielleicht das gar nicht so das Ziel, bei GitHub zu landen.
Mhm.
Aber wenn du jetzt technische Systeme baust, dann kann es sinnvoll sein, bei GitHub einfach einen Teil zu veröffentlichen. Ich sage jetzt mal so ein Container-File, das tut keinem weh. Gibt es ein paar oder irgendwelche Compose-Files und Konfigurationen, so Sachen oder halt auch mal irgendein Plugin. Das ist halt... jetzt für SAS-Founder ein Megading, worüber ich übrigens auch noch nachdenke, ist, ob man nicht mal so anfängt, so ein Gründertagebuch oder Unternehmertagebuch wirklich öffentlich zu machen als Blog. Ich glaube, das könnte auch noch neben hier Podcasten ein ganz spannendes Ding eigentlich sein.
ja und was auch gut ist ich sage mit den open source sachen kommt darauf an wie du dann auch drauf verlinkt zum beispiel ich habe mir für meine projekte link short mal gebaut mit dem ich halt analysieren kann, wer halt wirklich auf die Links draufklickt. Und ich habe auch so ein paar Sachen, die Open Source sind. Und jetzt ist es halt ganz interessant, weil manchmal sind das auch Firmen, die ich persönlich dann auch interessant finde und sehe dann in meinem Link schon, ah, warte mal, Firma X oder Y hat Interesse daran. Vielleicht kann man da ja irgendwie mal nachhorchen, obwohl die dich nicht direkt kontaktiert haben oder so und nur auf deine Open Source Sachen gegangen sind. Kriegst du da vielleicht auch schon mal einen Kontakt auf jeden Fall zu? Hm?
Kannst du das mal ein bisschen näher erklären? Also das Konzept ergibt für mich Sinn, aber wenn jetzt jemand auf deine Webseite gegangen ist von einer Firma, die du interessant findest, wie gehst du auf diese Firma zu?
Tja, bis jetzt, das ist ein guter Punkt, Moritz, da habe ich noch keine gute Strategie gefunden. Aber...
Naja, also du kannst ja ganz offensiv sein, also wie, wer war es, einer von den Baulig-Brüdern letztens gepostet hast, dass jemand von, ich glaube, SpaceX auf der Seite war. Ja, dann postest du es halt öffentlich und sagst, hey. Oder ein bisschen diskreter und sagst, hey, ihr wart ja bei uns, können wir euch helfen. So, also...
Das stimmt. Aber ja, das ist ein guter Punkt, Moritz, weil da habe ich mir auch schon einige Gedanken zu gemacht. Weil in Deutschland ist es dann ja nicht immer ganz so einfach. Ist die Person, die auf deiner Webseite jetzt schon war, so gesehen schon ein warmer Kontakt? Kannst du den einfach nerven, sag ich mal? Kannst du dir eine Mail schreiben? Kannst du dir den anrufen? Das ist halt auch so eine Frage dann noch. Deswegen habe ich noch keine perfekte Strategie.
Ich würde es als nicht als warmen Kontakt einschätzen. Warmerkontakt ist für mich dann, wenn zwei Menschen Kontakt hatten.
Es beratet.
Ja, aber im rechtlichen Sinne. Das sind, glaube ich, zwei Paar Schuhe.
Im rechtlichen Sinne finde ich schon, dass es ein warmer Kontakt ist, weil ich will jetzt keine...
Also, das eine ist jemanden wirklich kennen und mit dem sich schon unterhalten haben in irgendeiner Form oder ausgetauscht haben..........
keine Rechtshilfe geben oder sowas, ich sage nur rein aus meiner Meinung heraus, weil es ja auch beim Recht nicht unbedingt darum geht, ob es ein warmer Kontakt ist, sondern alternativ auch, ob einfach ein Interesse besteht von der anderen Seite an einem Kontakt.
Naja, aber wenn jetzt... Naja, ich finde es ein bisschen dünn zu sagen, es war jemand von der Firma auf meiner Website oder auf meinem LinkedIn-Profil und jetzt besteht Interesse.
Das könnte man schon eher sagen.
Ja, und das weißt du ja nicht.
Du wirst es eigentlich dann direkt diese Person ansprechen, die da auf der Webseite war, nicht halt viermal im Allgemeinen. Wer weiß, vielleicht lässt Tim nicht ja noch was einfallen.
Aber das weiß ich ja nicht.
So. So.
Das würde da eher Problem mit dem DSGVO machen. Anonym ist okay, aber näher rein kannst du da auf jeden Fall nicht.
Ja, beim LinkedIn-Profil hast du natürlich mehr Chancen zu sagen, ah, das ist aber eine interessante Firma und jetzt schreibe ich die direkt an. Ich tendiere mittlerweile auch dazu, bei LinkedIn einfach jedem eine Vernetzungsanfrage zu schicken, erstmal der halbwegs interessant ist.
Das mache ich auch.
Ja.
Beziehungsweise, warte mal.
Die Leute, glaube ich, die da viel machen, die schauen sich immer an, wer war auf meinem Profil, war auf meinem Profilanfrage. So einfach.
Aber das bringt mich gerade auf eine gute Idee, weil du siehst Firma X oder Y auf deiner Webseite und da kannst du ja gucken, welche Personen aus dieser Firma generell vielleicht Interesse an deinem Produkt oder Service haben können und die kontaktierst du dann bei LinkedIn.
Das würde auf jeden Fall gehen, weil LinkedIn ist ja nicht limitiert durch diese Gesetze.
Ja. Ja. Ich habe eine Kontaktanfrage, kannst du ja schon mal stellen. Ja.
Okay, okay.
Kommt drauf an, wen du fragst. Aber genau, Kontaktanfrage ohne Nachricht geht ja schon mal. Naja.
Wurde schon jemand abgemahnt bei LinkedIn wegen der Kontaktanfrage mit einer Nachricht, die wie Werbung ist? Habe ich noch nie gehört. Also, ich will nicht sagen, dass du falsch liegst, oder ich will nur hören, was du meinst.
Ich meine, ich habe letztens so etwas gelesen. Ich nagel mich jetzt nicht darauf fest, wer es geschrieben hat.
Das ist echt schwierig.
Aber durch meine LinkedIn-Timeline ist letztens mal wieder sehr hoch durchgeschwappt mit kalten Nachrichten, kalte E-Mails. Das ist alles ganz, ganz schrecklich und ganz böse. Und ja, also ich persönlich frage mich dann auch, wie soll ich denn verkaufen, wenn ich... Anrufen, okay, das darf ich irgendwie. Aber ich darf auch einen Brief hinschicken, glaube ich. Ein Fax geht, weiß ich nicht, oder geht nicht, bin ich mir gar nicht mal sicher. Ich habe jetzt auch keinen Fax, also so. Aber E-Mail ist ganz böse, das verstehe ich halt auch nie so, warum E-Mail als Kontaktform so böse ist. Also ich meine, ich schreibe auf die Website im Impressor, muss ich eine Kontaktmöglichkeit schreiben, da steht dann eine E-Mail-Adresse.
Das verstehe ich auch nicht.
Und wenn ich da hinschreibe, hey, schaut mal, irgendwie könnten wir vielleicht zusammenpassen, ist das jetzt noch nicht so richtig schlimm. Also da nervt mich anderer Spam viel, viel mehr. Also echter Spam. Es gibt eine Anfrage und es gibt Spam. Also da finde ich die ganzen Recruiter, die völlig unpassende Profile einem zuschicken, die ganze Zeit wesentlich nerviger.
Ich finde es auch interessant zu sehen, also ich helfe da ja mit als Selbstständiger bei Freelancer bei einer ukrainischen Firma und da habe ich auch eine Google Workspace E-Mail-Adresse und da kommen so viele an, solche Anfragen rein, solche Kaltanfragen und ich denke immer so, Boah, deswegen habe ich die E-Mail-Adresse auch von meinen Handys entfernt, weil ich habe keine Lust, die ganze Zeit die E-Mails reinzukriegen.
Hm. Hm.
Das ist also schon ein deutlicher Unterschied, wenn du jetzt irgendwie Länder anschaust, wo die Leute halt nichts so direkt gegen machen können als Deutschland.
ja tatsächlich meine haupt e mail adresse habe ich auch nicht mehr auf dem also die idee da öffentlich ausfinden kann habe ich nicht mehr auf meinem handy weil das hat einfach spam ist ja dass da kommt so viel shit rein die habe ich auf dem rechner und und die Die lese ich dann halt so während den Geschäftszeiten, sage ich jetzt mal. Aber nicht, wenn ich unterwegs bin. Wenn ich unterwegs bin, wenn ich nicht im Büro bin, dann Pech gehabt bei der E-Mail. Ist jetzt aber wenig marketingträchtig, aber das ist tatsächlich ein Problem, ganz unabhängig davon. Die schicken halt einfach Leute aus anderen Ländern darauf, die interessiert das nicht, was wir für Gesetze haben. So, Punkt.
Das ist richtig. Dann lass uns nochmal zurückkommen zu dem SEO und Geo.
Mhm.
Ich habe nochmal eine Schätzfrage für euch. Was glaubt ihr ist so die Average Conversion Rate, wenn jemand auf Google euch gefunden hat und auf eurer Webseite gegangen ist und ihr den als Kunden gewinnt? Das hier so. Prozentzahl.
Wenn es gut läuft, 1%.
Ich hätte gesagt vielleicht 5%. Bei E-Commerce zumindest so 5% oder so. Ein bisschen mehr auf jeden Fall.
Mhm. Mhm.
Ja, kommt auch das Produkt an, ne? Aber auch das ist schon... Ja.
Ja, das kommt auch drauf an.
Deswegen, es ist so eine gute Mitte zwischen euch beiden. Es sind, also im Durchschnitt natürlich, wie ein Average 2,8%. Also, ich finde auch mehr, als ich so gedacht hätte. Ich wäre auch eher bei dir gewesen, Ole, mit dem 1%. Aber jetzt kommen wir mal zurück, warum es sich halt auch lohnt, so auf AI sich zu fokussieren, obwohl das nur diese 0,2% Traffic sind.
Die höher, ne? Ja, ja, wahrscheinlich.
Ja.
Da bist du nämlich im Durchschnitt bei einer Conversion Rate bei 14,2%. Das heißt, wenn ich mit über Chat-Spit gefunden habe, ist es deutlich höher.
Ja, ist aber auch klar, ne?
Ja. Ja, ich bin wieder da.
bisschen. Jetzt haben wir Tim verloren.
Was glaube ich auch einspielt, ist, dass halt bei Shatchi, PT und Co. hat man halt das Gefühl, dass genau das Richtige für dich rausgesucht hat, was genau passt auf alle deine Anforderungen, das Beste ist. Und das hebt glaube ich die Conversion Rate auch an.
Ja, definitiv. Das ist ja das, was ich eben auch meinte. Das fühlt sich halt so persönlich an, als wenn ein Bekannter dir sagt, ja, hey, schau mal, das ist das Ding, habe ich selbst benutzt, Megading. Also manchmal kommt ja auch so eine Phrase bei ChatGPT raus mit, das mache ich selber genauso oder ganz häufig so.
Ja.
Und du denkst dir so, nee, bestimmt nicht. Toller Satz. Schön generiert, aber nee. Also du läufst jetzt bestimmt nirgendwo hin und kaufst Produkt XYZ oder machst dieses oder jenes oder schneidest den Apfelbaum jetzt auf die Art oder auf jene Art.
Ich finde es da wiederum bei Geo so interessant, dass obwohl die KI so irreführend ist eigentlich, benutzen wir sie trotzdem weiter. Für solche Sachen auch. Wieso?
Ja, weil wir die Illusion haben, und das ist es ja, dass da jemand sitzt, der wirklich nachdenkt und Plan hat von dem, was er tut. Ja, das ist ja, oder halt eine Person ist, die einen versteht und unterstützt und der auch dumme Ideen wirklich schön verkauft. Ja, das ist ja so, wie Der Freund, vor dem sich deine Eltern die ganze Zeit gewarnt haben, der dich dann dazu überredet, irgendwo im Nirgendwo im tiefsten Dschungel irgendeinen fancy Basejump zu machen. Bei irgendeinem komischen Typen, dem du eigentlich niemals trauen würdest und nicht bei deinen Autoschuss ergeben.
Ist das wirklich der Grund, weil ich meine, du und ich und Tim, wir sind uns ja alle bewusst, dass da so viel Müll rauskommt und trotzdem mache ich das irgendwie teilweise weiter. Genau.
Also es wird ja schon deutlich besser, ne Moritz? Und im Schnitt ist es halt immer die Durchschnittsmeinung, die so im Internet so ein bisschen kursiert, so ein bisschen. Das heißt, wenn der Durchschnitt dir was empfiehlt, ist es wahrscheinlich meistens schon mal gar nicht so schlecht. Und gleichzeitig fühlt sich das Ganze auch sehr persönlich halt schon an, wie ihr auch gesagt habt. Da redet jemand wirklich mit dir, der sagt, ja, das ist eine gute Idee, das ist eine schlechte Idee. Hier ist weshalb es Gutes oder weshalb es Schlechtes oder weshalb so ein Basejump ganz toll sein kann, eine tolle Erfahrung sein kann. Nicht gefährlich.
Auf jeden Fall machen, ne?
Ich glaube, ja, das ist es halt.
Ja.
Aber das ist doch jetzt ein gutes Schlusswort, hätte ich gesagt.
Kurz vom Basejump Fallschirm checken.
Kurz vom Bestjump, ja.
Und los geht's. Bis dahin.
Ja, dann hören wir uns nächste Woche wieder.
Danke fürs Reinschalten.
Bis dann.
Einschalten. Ciao, ciao.





